 Das Diagnostik- und Kontrollgerät der Notrettungseinrichtungen des Systems COSPAS-SARSAT (EPIRB, PLB, ELT, SSAS) ist für die Kontrolle der Satellitensystemseinrichtungen COSPAS-SARSAT aller Art, und Produzenten, mit der starren Antennenbefestigung (durch den Funkkanal) oder dem Antennenanschluss durch den Hochfrequenzstecker laut Anforderungen: T-001, C/S N-007 des Ausschusses COSPAS-SARSAT, des Luftregisters, der Produzenten (ELT (Notfall-Auffindungssender) in Stückprüfung der Notfall-Auffindungssender, der Konventionprüfungen SOLAS – 74/88 entsprechend der Runderlässe der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) MSC/Circ. 1039 und MSC/Circ. 1040 bestimmt. Das Gerät ist für Anwendung in zertifizierten Service–Zentren der Produzenten, sowie bei Luft- und Seeregister für Kontrolle von ELT, PLB, EPIRB, SSAS – aller Produzenten, für Staatskontroll- und Registerorgane, für Komplexprüfung der Notrettungseinrichtungen des Systems COSPAS-SARSAT, darunter auch militärische Organisationen, und Katastrophenschutzministerium, die Auffindungssender des genannten Systems anwenden, bestimmt. Das Gerät wird aus einer autonomen Stromquelle gespeist (vier Batterien AA Typ komplett). Das Werkstück ist tragbar und dessen Gewicht beträgt 700 Gramm! Die Abmessungen erfolgen durch einen poligen 50-Ohm Steckverbinder laut Forderungen C/S T-007 oder, im Falle, dass der Produzent einen Output für den 50-Ohm Steckverbinder nicht vorgesehen hat, erfolgen die Abmessungen durch einen Funkkanal. Die Testergebnisse werden auf einem eingebauten LCD angezeigt. Das Gerät hat eine Möglichkeit, die Abmessungen von 10 Werkstücken in den inneren Speicher aufzuzeichnen, mit weiterem Ergebnisanzeigen am Bildschirm oder Computer. Der Betriebsbereich des Testgerätes ist bis (406018…..406048)kHz erweitert, das ermöglicht alle vorhandenen Auffindungssender zu prüfen, sowie die Auffindungssender, die später produziert werden. Es ist möglich das Gerät zum PC oder Laptop durch das mit COM-Anschluss gekuppelte Kabel (gehört zur Standartlieferung) anzuschließen. Es komplettiert sich mit der benutzerfreundlichen Software, die ermöglicht Messenangaben einzusehen und die in MS WORD Format zu bewahren. Es ermöglicht sofort das Prüfprotokoll über den Auffindungssender auszugeben. Gerätseigenschaften: 1. Das Testgerät ermöglicht Trägerfrequenzmessung 406 MHz mit Präzision +/-500 Hz. Achtung: Betriebsbereich des Testgeräts ist bis (406018…406048)kHz erweitert und in sechs Subbereiche aufgeteilt. Beim Einschalten wird immer Subbereich (406023…406028)kHz eingesetzt! Die Betriebsfrequenz eines auf der Probe stehenden Seenotrettungssenders, der nach der Aktivierung ein Notsignal aussendet (EPIRB) soll im gewählten Subbereich des Testgeräts liegen. 1. Das Testgerät bietet Audiokontrolle der Trägersteuerung (121500+/-10)kHz. 2. Das Testgerät bietet Empfangen und Entziffern der Notmeldung, mit Ausgabe sowohl in HEX-Code (getrennt 1-112 Bits, 26-108 Bits, 26-85 Bits, 113-144 Bits) als auch im Textformat mit dem Anzeigen der Hauptmeldungsangaben. Außerdem wird der Rest des BCH-Codes ausgelegt und mit dem empfangenen Rest verglichen. 3. Das Testgerät misst den positiven und negativen Fasenversatz des modulierten Signals mit Präzision +/-2,8 Grad. 4. Das Testgerät misst die Gesamtdauer der Übermeldung mit Präzision 0,2% und Präambeldauer mit Präzision +/-0,2%. 5. Das Testgerät misst den empfangenen Signalpegel auf der Frequenz 406MHz im Bereich (19-40)dBm oder (0,08-10)W mit Präzision (+1/-5)dB. 6. Das Testgerät misst den empfangenen Signalpegel auf der Frequenz 121,5MHz im Bereich (13-20)dBm oder (20-100)mW mit Präzision +/-3dB. 7. Das Testgerät ermöglicht die Prüfung der Senderangaben sowohl durch den HF-Kabelanschluss (mit der Anwendung des inneren Dämpfungsnetzwerks) als auch mit der Hilfe der Einbauantenne in einer Entfernung von (1,5….4)m; der empfohlene Abstand zwischen EPIRB und Testgerät beträgt (2-3)m. 8. Der Fußpunktwiderstand des inneren Dämpfungsnetzwerks (HF-Eingang) beträgt (50 +/-1,5) Ohm. Der zum Eingang des Dämpfungsnetzwerks im ununterbrochenen Betrieb gegebene Höchstsignalpegel soll 7,0V oder 1,0W nicht überschreiten. 9. Das Testgerät ermöglicht, die Ergebnisse von 10 Abmessungen im energieunabhängigen Speicher zu behalten. 10.Die Zeitdauer eines Messzyklus beträgt höchstens 2 Minuten. 11.Die Testgeräteinspeisung erfolgt sowohl durch eine äußere Gleichstromquelle mit Spannung (5,2….9)V als auch durch eine Einbaubatterie mit 4 Zellen: AAA 1,5V. 12.Die Stromaufnahme des Testgeräts: „im Einsatz ohne Aufhellung – höchstens 80mA, im Einsatz mit Aufhellung – höchstens 120mA, im Messregime mit Aufhellung - höchstens 220mA“ 13.Die Orientierungszeit des Dauerbetriebs des Testgeräts mit innerer Batterie beträgt 6 Stunden. 14.Das Testgerät schaltet in 15 Minuten nach letztem Druck einer Taste aus. 15.Das Testgerät induziert Spannung der inneren Batterie mit Präzision nicht weniger als +/-5%. Das Diagnostik- und Kontrollgerät, der Seenotrettungssender, der nach der Aktivierung ein Notsignal aussendet (EPIRB)
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